10000 Euro verdienen – die 7 besten Geschäftsideen!

Sicher hast auch du schon von Menschen gehört, die ihren Lebensunterhalt durch Einnahmen aus Online-Geschäften bestreiten.

Allerdings fragst du dich, wie das genau funktioniert und welche Möglichkeiten es gibt, online Geld zu verdienen?

In diesem Blogbeitrag stellen wir dir die besten 7 Geschäftsideen vor – bestimmt ist auch eine Option dabei, die zu dir passt!

Option 1: Eigene digitale Infoprodukte verkaufen

Die erste Möglichkeit, online Geld zu verdienen, ist der Verkauf von Infoprodukten. Auf diese Weise kannst du dir ein gutes Passiveinkommen aufbauen.

Digitale Infoprodukte gibt es in bestimmten Formaten, allerdings sind sie – dem Namen entsprechend – ausschließlich in digitaler Form verfügbar. Es handelt sich also nicht um physische Produkte.

Die Käufer können sie nur online erwerben und entweder direkt im Internet konsumieren oder auf ihren Rechnern speichern.

Positiv für dich ist, dass du keinen Lagerplatz für deine Produkte benötigst und dir entsprechende Kosten sparst.

Das wohl bekannteste digitale Infoprodukt sind E-Books und Online Kurse . Daneben gibt es aber auch Hörbücher, Infografiken und Checklisten.

Entscheidest du dich für diese Option verkaufst du sozusagen dein Wissen, um einer spezifischen Zielgruppe Mehrwert zu liefern.

Ein Vorteil digitaler Infoprodukte ist diesbezüglich, dass sie sich beliebig oft reproduzieren lassen.

Du investierst einmal Zeit, um dein Infoprodukt zu erstellen und danach läuft es theoretisch von selbst.

Während diese Möglichkeit ein Passiveinkommen zu erwirtschaften, früher lediglich Autoren vorbehalten war, kannst du im digitalen Zeitalter auch selbst von ihr profitieren.

Als Urheber von digitalen Infoprodukten wie beispielsweise E-Books hast du zudem zahlreiche Möglichkeiten: Wenn du es für nicht zielführend hältst, musst du weder Geld in einen Grafiker für das Cover, noch in einen Lektor investieren.

Wichtig ist stattdessen, dass dein Infoprodukt der Zielgruppe Mehrwerte bietet und nutzerfreundlich gestaltet ist.

Möchtest du einen attraktiven Zusatzverdienst erzielen, solltest du dein Infoprodukt allerdings durch einschlägige Marketingmaßnahmen promoten.

Möchtest du den Marketingaufwand dagegen so gering wie möglich halten, kannst du deine Rechte an deinen digitalen Infoprodukten auch verkaufen.

Dabei lautet das Stichwort „PLR“ (Private Label), das den Verkauf digitaler Infoprodukte wie E-Books bezeichnet.

Bei diesen hat der Urheber das Recht auf die Weiterverbreitung abgetreten. Entscheidest du dich für diese Variante, verdienst du dennoch am Verkauf des Produktes weiter.

10000 Euro verdienen – Option 2: Der Aufbau von Webseiten

Bist du Webseitenbetreiber, stehen dir zahlreiche Optionen offen, online Geld zu verdienen.

Wichtig ist, dass du für ausreichend Traffic auf deiner Webseite sorgst.

Nur dann, wenn du genügend Besucher auf deine Seite ziehst, kannst du durch das Vermieten von Werbeplätzen oder sogenannten Affiliate-Links etwas verdienen.

Dabei gilt: Je größer der Besucherstrom auf deiner Seite ist, desto mehr Internetnutzer werden auf die Werbeanzeigen aufmerksam und umso interessanter und begehrter ist die Anmietung der Werbeplätze auf deiner Webseite für eventuelle Werbekunden.

Die Generierung eines möglichst hohen Besucherstroms kannst du durch einen qualitativ hochwertigen Content sowie einen guten Inhaltsumfang erreichen.

Eine sehr gute Chance auf Erfolg hast du dann, wenn du spezifisches Know-how zu einem Nischenthema besitzt und dieses online stellst.

Oftmals bekommst du dann Werbekunden, die Produkte zu deinem speziellen Thema verkaufen, so dass für dich eine lukrative Einnahmemöglichkeit daraus resultiert.

Wenn du einen eigenen Blog betreibst, kannst du auch dort Werbeplätze verkaufen.

Vor allem für Blogs mit hohem Traffic bietet der Verkauf von Werbeflächen z.B. Banner-Werbung eine lukrative Einnahmemöglichkeit.

Neben Banner-Werbung kannst du auch sogenannte „Pay per Click“-Werbung auf deiner Internetseite platzieren. Ein Anbieter ist zum Beispiel Google AdSense.

AdSense punktet vor allem dadurch, dass es auch für Einsteiger leicht zu handhaben ist.

Möchtest du Google AdSense auf deiner Webseite integrieren, analysiert Google zuerst deine Seite und zeigt dann spezifische Werbung darauf an.

Klickt nun ein Besucher deiner Seite auf die Werbung, verdienst du Geld.

Dabei differieren die Vergütungen, die du pro Klick erhältst.

Je nachdem, um welches Thema es sich handelt, können es lediglich ein paar Cent oder aber sogar einige Euro sein.

Obschon Google Linkvermietungen nicht gerne sieht und teilweise abstraft kannst du auch hierdurch Einnahmen generieren.

Achte jedoch darauf, dass du die Links eher sparsam und dezent einbaust.

Gehst du bei der Linkvermietung clever vor, kannst du auch so passives Einkommen erwirtschaften.

Option 3: Affiliate Marketing

Mit Affiliate Marketing kann man eine menge Geld verdienen!

Mit Affiliate Marketing kann man eine menge Geld verdienen!

Der Begriff „Affiliate Marketing“ stammt aus dem Englischen und kann im Deutschen mit dem Terminus „Partner-Vermarktung“ wiedergegeben werden.

Im Zuge des Affiliate Marketings bewirbst du als Webseiteninhaber auf deiner Seite Produkte von anderen Unternehmen.

Diese Unternehmen bezahlen dich dann dafür. Dabei ist es üblich, dass auf deiner Webseite eine Werbeanzeige integriert wird.

Klickt der Besucher deiner Seite auf die Anzeige, wird er zur Webseite des werbenden Unternehmens weitergeleitet.

Setzt du eine Werbeanzeige für ein Unternehmen auf deine Webseite, dann wirst du als Affiliate bezeichnet, das Unternehmen, für das geworben wird, ist dagegen der Merchant.

Wieviel Geld du jeweils für eine Werbeanzeige bekommst, musst du mit dem Merchant ausmachen.

Gemeinsam mit dem Merchant musst du dich als Affiliate auch darüber einigen, für was du Geld bekommst. Diesbezüglich gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

Cost per Click: Diese Option wurde bereits erläutert.

Du bekommst als Affiliate für jeden Klick, den ein Besucher deiner Webseite auf die Werbeanzeige macht, von Merchant einen bestimmten Betrag.

Cost per Sale: Bei dieser Variante erhältst du vom Merchant dann Geld, wenn ein Besucher deiner Webseite auf der Webseite des Merchants etwas kauft.

Cost-per-Lead: Gelangen Besucher deiner Webseite durch das Klicken auf die Werbeanzeige auf die Webseite des Merchants bekommst du als Webseitenbetreiber dann Geld, wenn der Besucher seine Kontaktdaten, d. h. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, hinterlässt.

Du wirst also für jeden neuen Kontakt, den der Merchant durch dich generiert, bezahlt.

10000 Euro verdienen – Option 4: Nischenseiten

Das Erstellen von Nischenseiten wird in der Regel als eine Zusatzeinnahmequelle gehandelt. Nischenseiten dienen dazu, mehr Aufmerksamkeit für ganz bestimmte Produkte zu erzeugen.

Oftmals werden auf Nischenseiten spezifische Produktpaletten bzw. ein Ausschnitt dieser vorgestellt, damit diese Produkte entweder über einschlägige Partnerprogramme oder aber direkt verkauft werden.

Ein absoluter Vorteil von Nischenseiten ist, dass sie – einmal ordentlich erstellt – nur wenig laufenden Pflegeaufwand mit sich bringen.

Je nachdem, um welchen Content es sich handelt, laufen Nischenseiten natürlich nicht völlig passiv.

So musst du in der Regel ab und zu ein paar Aktualisierungen vornehmen.

Anders gestaltet sich dies beispielsweise bei Blogs. Denn diese müssen, um erfolgreich zu laufen, regelmäßig mit frischem, hochwertigen Content bestückt werden.

Durch Nischenseiten kannst du dagegen im Besten Fall sogar dann Einkommen generieren, wenn du einmal ausfällst – ganz gleich, ob du im Urlaub oder krank bist.

Als nachteilig ist dagegen der recht hohe Arbeitsaufwand für den Aufbau einer Nischenseite zu bewerten.

Damit eine Nischenseite Erfolg hat und Einkommen bringt, musst du vorab etwas recherchieren.

Dabei solltest du dir über die folgenden Fragen bzw. Aspekte Gedanken machen:

Welche Produkte und Waren verkaufen sich besonders gut?

Was für Produkte und Waren werden kaum noch nachgefragt?

Sind die Trends diesbezüglich zu verzeichnen?

Wie gestaltet sich die Konkurrenzsituation?

Gibt es zu dem speziellen Produkt bereits andere Nischenseiten?

Welche Chancen bestehen, um eine gute Platzierung der Nischenseite bei Google zu erreichen?

Sind passende Partnerprogramme vorhanden?

Welcher Umsatz ist zu erwarten?
etc.

Beim Aufbau einer Nischenseite solltest du versuchen, die Inhalte optimal mit den entsprechenden Keywords anzureichern.

Dies ist wichtig, da eine Nischenseite meist lediglich eine überschaubare Seitenzahl aufweist, du aber um passives Einkommen zu generieren eine gute Google-Platzierung erreichen musst.

Du kannst dir vorstellen, dass der zeitliche Aufwand zur Erstellung einer Nischenseite vergleichsweise hoch ist.

Allerdings wirst du – wenn du alle wichtigen Aspekte beachtest und deine Seite läuft – mit einem recht stabilen monatlichen Passiveinkommen belohnt.

Besitzt du irgendwann mehrere gut laufenden Nischenseiten, kannst du dir so eine Grundsicherung erwirtschaften.

Alles in allem werden Nischenseiten als eine gute Option angesehen, um ein finanzielles Backup zu erarbeiten.

10000 Euro verdienen – Option 5: Dropshipping

Eine ausgezeichnete Option, um dir als Online-Händler ein passives Einkommen aufzubauen, ist das sogenannte Dropshipping.

Beim Dropshipping handelt es sich um eine Distributionsart, bei der die Ware, die du in deinem Onlineshop anbietest, bei einem Großhändler wie beispielsweise Amazon gelagert wird.

Dabei versendet der Großhändler die Ware nach der Bestellung durch den Kunden auch direkt an ihn.

Grundsätzlich gibt es Dropshipping bereits seit vielen Jahren, allerdings wurde früher der Begriff „Streckengeschäft“ verwendet.

Der größte Vorteil beim Dropshipping ist zweifelsohne die Logistik.

Während die Waren normalerweise von einem Großhändler an einen Händler versendet werden und der Händler diese dann an den Endkunden verkauft, fällt dieser Zwischenschritt beim Dropshipping weg.

Obschon du als Händler noch immer als Bindeglied zwischen dem Großhändler und dem Endverbraucher fungierst, wird die bestellte Ware direkt an deine Kunden geliefert.

Entscheidest du dich für das Dropshipping, kannst du potenzielle Einsparungen, beispielsweise durch den Wegfall von Lagerräumen oder Versandkosten, direkt an den Kunden weitergeben und mit attraktiven Preisen das Geschäft ankurbeln.

Entsprechend musst du deine finanziellen und zeitlichen Ressourcen nicht in den Versandablauf investieren.

Stattdessen kannst du Geld und Zeit nutzen, um deinen Online-Shop zu promoten.

Wichtig ist es, dass du für dein Dropshipping-Vorhaben den passenden Großhändler findest. Auch wenn dir dies anfangs etwas Recherchearbeit abverlangt, wird es sich später auszahlen.

Bei deiner Auswahl solltest du darauf achten, dass dein Dropshipping-Partner zuverlässig ist und genügend Informationen bereitstellt.

So stellst du einerseits sicher, dass die Waren die du verkaufst von guter Qualität sind – bedenke, du wirst nicht jedes Produkt eigenhändig verpacken und versenden.

Andererseits musst du dir bei einem vertrauenswürdigen Partner auch keine Sorgen machen, dass die Ware nicht beim Kunden ankommt – bedenke, du haftest als Versandhändler mit deinem Namen.

Und zwar auch dann, wenn der Großhändler die Abwicklung übernimmt.

Nutzt du zudem spezifische Automatisierungstools, so dass du bei der Annahme und der Weiterleitung von Bestellungen wenig Handarbeit leisten musst, kann das Dropshipping für ein lukratives Einkommen sorgen.

Option 6: Instagram

Während in den USA der Instagram-Hype schon seit langem herrscht, kommt der Trend in Deutschland gerade erst an.

Hättest du gedacht, dass du dir mit Instagram ein ordentliches Einkommen erwirtschaften kannst?

Professionelle Instagram-Blogger verdienen mit ihrem Profil richtig viel Geld. Wie genau das funktioniert, erfährst du im Folgenden.

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Optionen, um mit Instagram Einkommen zu generieren. Du kannst auf die folgenden zurückgreifen:

Durch sogenannte Produktplatzierungen kannst du von Marken Geld für ein Post verlangen. Diese Instagram-Strategie ist sehr erfolgsversprechend.

Voraussetzung ist allerdings, dass du schon einige Instagram Follower bekommen hast.

So posten beispielsweise Models immer wieder Fotos ihrer Outfits einer bestimmten Marke.

Im Gegenzug erhalten sie von den Modefirmen nicht nur kostenlose Kleidungsstücke, sondern meist auch ein vorab vereinbartes Honorar dafür, dass sie die Modeunternehmen durch die geposteten Bilder bewerben.

Eine weitere Möglichkeit ist das bereits oben beschriebene Affiliate Marketing. Hierfür musst du dich bei einem einschlägigen Partnerprogramm anmelden.

Dann postest du auf deinem Instagram-Account ein Foto, auf dem das Produkt abgebildet ist und das du weiterempfiehlst.

Zudem setzt du einen Link unter das Foto – beispielsweise zur entsprechenden Produktseite bei Amazon.

Hierfür erhältst du im Gegenzug eine Provision für jeden Verkauf, der über das Klicken auf deinen Link generiert wurde.

Weitere Möglichkeiten, um mit Instagram Geld zu verdienen, sind beispielsweise das Promoten eigener Produkte.

Hast du zum Beispiel ein digitales Infoprodukt auf den Markt gebracht, kannst du dieses ebenfalls auf deinem Instagram-Account bewerben.

Damit du ein Einkommen mit Instagram erwirtschaften kannst, solltest du mindestens 1.000 Follower haben – hier gilt: je mehr, desto besser!

Zudem sollte es sich um eine spezifische Zielgruppe handeln. Irrelevant ist dabei, ob Mode, Gaming, Fitness usw. handelt.

Relevant sind dagegen die Likes deiner Fotos – auch hier gilt: je mehr, desto besser!

So kannst du mit Instagram Geld verdienen:

Um erfolgreich dein Profil vermarkten zu können, sollte dieses einen professionellen Auftritt haben.

Dazu gehört eine Profilbeschreibung, ein Profilfoto, Kontaktdaten und natürlich einige Postings (Fotos).

Um loszulegen, musst du lediglich noch einen Instagram-Account erstellen.

Hierfür lädst du dir ganz einfach die App herunter, registrierst dich und vervollständigst dein Profil.

Option 7: Amazon FBA

Ebenso wie fast jeder andere hast sicher auch du schon einmal ein Produkt bei Amazon bestellt. Möglicherweise besitzt du sogar einen Amazon Prime Account!?

Aber hast du dir schon einmal ernsthaft überlegt, selbst etwas über Amazon zu verkaufen?

De facto werden die meisten Waren auf Amazon nicht von den herstellenden Unternehmen selbst verkauft, sondern von sogenannten Amazon FBA, d. h. also privaten Amazon-Verkäufern.

Wirst du Amazon Verkäufer, entscheidest du dich de facto für das Prinzip des Dropshippings.

So versendest du die von dir angebotenen Produkte nicht selbst an deine Kunden, sondern lässt dies durch Amazon machen.

Bist du Amazon FBA, kümmert sich das Unternehmen zudem auch um die Betreuung deiner Kunden und etwaige Rücksendungen.

Hierfür musst du allerdings einen bestimmten Betrag für Lagerung und Versand an Amazon abtreten.

Die genauen Kosten variieren und hängen von den von dir angebotenen Produkten sowie deren Größe und Gewicht ab.

Dies bedeutet: Du musst die Ware nicht selbst versenden.

Vielmehr werden die von dir angebotenen Waren bei Amazon gelagert und auch von Amazon an die Endkunden versendet.

Zudem kümmert sich das Unternehmen um die Kundenbetreuung und die Rücknahmen.

Fragst du dich nun, woher du passende waren bekommst, die du auf Amazon verkaufen kannst? Diesbezüglich gibt es zwei Optionen:

Entweder du suchst dir online oder im Supermarkt Angebotsware und versuchst diese dann auf Amazon mit Gewinn zu verkaufen.

Oder du versuchst einen Großhändler zu finden, von dem du die Produkte günstig beziehst.

De facto bietet dir die zweite Option mehr Planungssicherheit – dies natürlich auch in Bezug auf die zu erwirtschaftenden Einnahmen.

Fazit:

Wie du siehst, existieren verschiedene Optionen, um im Internet Geld zu verdienen.

Welche der hier vorgestellten Möglichkeiten zu dir passt und dich ansprichst, musst du am Ende selbst entscheiden.

Sicher ist, dass du dir zumindest ein monatliches Zusatzeinkommen erwirtschaften kannst.

Investierst du allerdings zeitliche und finanzielle Ressourcen, ist es durchaus möglich, dass eine oder mehrere der genannten Optionen zu deiner Haupteinnahmequelle avancieren.

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