Geld verdienen von Zuhause – Drei Geschäftsideen vorgestellt

Du möchtest Dein Einkommen erhöhen oder suchst eine neue Tätigkeit, doch Du möchtest hauptsächlich Geld von zuhause verdienen? Das ist im digitalen Zeitalter kein Problem: Das Internet macht es möglich!

Das World Wide Web bietet Dir diverse Möglichkeiten, mit denen Du durch Online-Marketing Geld verdienen kannst. Dabei brauchst Du nur Ideen, etwas Sinn für Geschäfte, eine Selbststaendigkeit und einen Internetzugang.

Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, womit Du Geld von zuhause aus verdienen kannst?

Wir stellen Dir in diesem Blogbeitrag drei Methoden vor, mit denen bereits viele Menschen ein Einkommen erzielen.

Für manche ist es nur ein kleines Nebeneinkommen, andere verdienen ihren gesamten Lebensunterhalt damit.

Die Möglichkeiten setzen jeweils voraus, dass Du einen zuverlässigen Internetanschluss zur freien Verfügung hast. Daneben sind eine große Portion Kreativität und ein Geschäftssinn sinnvoll.

Bei den drei Methoden handelt es sich um das Marketing per Social Media, das Freelancing und das Affiliate Marketing. Im Folgenden stellen wir Dir alle Methoden im Detail vor und geben Dir wertvolle Tipps.

Methode 1: Social Media als Einkommensquelle

Facebook, Instagram und Youtube sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken.

Social Media hat eine enorme Bedeutung inne – und zwar schon lange nicht mehr nur, um Kontakt zu Freunden und Familie zu halten.

Denn die sozialen Medien lassen sich hervorragend dazu nutzen, um Produkte an potentielle Käufer zu bringen. Konzerne und Unternehmen wissen das schon lange.

Wer Lust hat, kann selbst in das Geschäft einsteigen. Doch Du kannst auch Dich selbst auf Facebook und anderen Plattformen vermarkten.

Um Geld mit Social Media zu verdienen, kannst Du zum Beispiel als Blogger auftreten.

Du hast ein Thema und eine Meinung? Dann hast Du schon mal das grobe Fundament.

Produziere regelmäßig Content – das heißt Inhalte – für Dein Profil. Dabei kann es sich um Texte, Fotos, Videos und andere Informationen handeln.

Damit Du möglichst viele treue Follower gewinnst, solltest Du Dich in Deinem Thema natürlich besonders gut auskennen und Deine Anliegen in lesenswertem Format vortragen.

Eine professionelle Arbeitsweise ist ebenfalls wichtig. Menschen bloggen zu unzähligen Themen.

Hier eine kleine Themenauswahl häufiger Fachgebiete (auch Kombinationen kommen durchaus vor):

  • Mode
  • Beauty
  • Fitness
  • Ernährung
  • Reisen
  • Handarbeiten
  • Familie
  • Politik
  • Gesellschaft

Was Du tun musst, um Geld zu verdienen

Dir fällt sicher auf, dass nur das Präsentieren von Inhalten noch lange kein Einkommen generiert. Denn nur weil jemand seine Meinung sagt, bekommt derjenige noch lange kein Geld aufs Konto überwiesen.

Du musst in dieser Hinsicht also mehr tun.

Manche Blogger bitten beispielsweise direkt um Spenden per PayPal oder sogar von Bitcoins, um sich bei ihrer Arbeit unterstützen zu lassen.

Du kannst aber auch Kooperationen mit Unternehmen eingehen. Besonders in der Welt der Influencer kommt dies häufig vor.

Wer zum Beispiel regelmäßig über Beauty schreibt, kann parallel zu seinem Thema passende Kosmetikprodukte vorstellen. Fitness-Influencer stellen vielleicht eher Sportkleidung oder Eiweißriegel vor. Family-Influencer hingegen Babyprodukte, Politik-Blogger Bücher und so weiter.

Stell Dich darauf ein, dass nicht alle Follower spenden oder die vorgestellten Produkte kaufen. Vermutlich wird dazu höchstens ein kleiner Teil Deiner Follower bereit sein.

Daher sollte Dein wichtigstes Anliegen sein, möglichst viele Follower zu gewinnen. Dafür sind auch diejenigen hilfreich, die nichts kaufen.

Denn durch Liken oder Teilen Deiner Beiträge bekommst Du mehr Reichweite. Indem Du regelmäßig interessante Inhalte präsentierst, erhältst Du mehr Aufmerksamkeit.

Diese sollten darüber hinaus einzigartig und mehrwertlastig sein. Denn sonst wenden sich die User schnell anderen Quellen zu.

Es gilt also die relativ einfache Regel: Umso größer Deine Reichweite, desto besser Deine Chancen auf Einkommen.

Deine Möglichkeiten im Detail: Geld von zuhause aus verdienen mit Instagram und Co.

Wähle den passenden Content anhand der von Dir bevorzugten Plattform aus.

Youtube ist bekanntlich ein Videoportal. Dein Fokus sollte dort also auch auf Videos liegen. Mit langen Texten hältst Du Dich hier besser zurück. Youtube-User wollen nämlich hauptsächlich zuschauen, das heißt passiv sein.

Der Onlinedienst Instagram legt seinen Fokus eher auf Fotos, doch auch Videos werden hier nicht verschmäht. Wie bei Youtube geht es hier weniger um lange Texte, sondern mehr um visuelle Inhalte.

Umso mehr Mühe Du Dir gibst, desto leichter wirst Du neue und treue Fans gewinnen.

Bei Beauty-Themen legst Du also Wert auf möglichst attraktive Videos – Du solltest Dich und Deine unmittelbare Umgebung entsprechend herausputzen.

Bei politischen Themen rückt die Optik etwas in den Hintergrund. Jedoch solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass sich Deine politische Einstellung in Äußerlichkeiten widerspiegeln kann. Optimiere also, wo immer Du es kannst.

Wer zugleich mit Fotos, Videos und Texten erfolgreich sein möchte, sollte auf Facebook setzen. Keine andere Plattform lässt Dir so viele Möglichkeiten, Content in verschiedenen Formaten zu verbreiten.

Die Nutzung ist relativ einfach. Du findest eine große potentielle Interessengemeinschaft und kannst sogar Anzeigen schalten.

Anzeigen bringen Dich direkt mit dem passenden Publikum zusammen.

Bei Facebook, Youtube und auch Instagram kannst Du zudem mit Live-Videos online gehen. Dadurch wirkst Du nicht nur authentisch – denn Live-Videos lassen sich kaum stellen, sondern Du kannst auch in direkte Interaktion mit Deinen Followern treten.

Parallel zu Deinem Live-Video dürfen die User nämlich Kommentare in Echtzeit abgeben. Dabei können sie Dir Fragen stellen oder das Video durch Vorschläge mitgestalten.

Geld leicht verdienen durch geschicktes Online Marketing

Mit Social Media kannst Du auch Deine eigenen Produkte vermarkten.

Beliebt ist in dieser Hinsicht zum Beispiel der Verkauf von selbst erstellten Fotografien. Dafür lohnen sich Investitionen in eine hochwertige Ausrüstung und vielleicht sogar der Besuch eines Kurses, um Deine Fertigkeiten noch zu verfeinern.

Daneben kannst Du auch selbstverfasste E-Books, Bücher, Rezepte, Handarbeiten oder Anleitungen anbieten.

Vielleicht wirst Du ja eines Tages so populär, dass Du sogar ein Treffen mit Dir verkaufen kannst. 

Um den Verkauf von Produkten zu erleichtern, lohnt es sich in manchen Fällen, einen eigenen Onlineshop anzulegen und mit Deinem Profil zu verbinden.

Damit Du mit Deinem Online Marketing Unternehmen richtig durchstarten kannst, darfst Du nicht vergessen, dass Du offiziell ein Gewerbe anmeldest.

Beraten lassen kannst Du Dich – je nach Tätigkeit – bei den Industrie- und Handelskammern oder bei der Handwerkskammer.

Die Anmeldung des Gewerbes nimmst Du dann beim zuständigen Gewerbeamt in Deiner Stadt vor. Diese kostet Dich nur ein paar Euro und geht recht schnell.

Methode 2: Als Freelancer von Geld von zuhause verdienen oder ortsunabhängig durchstarten?

Du fragst Dich: Womit kann ich im Internet viel Geld verdienen?

Unsere Antwort: Versuche es doch mal als Freelancer!

Freelancer, auch freie Mitarbeiter genannt, führen Aufträge für einen oder mehrere Auftraggeber aus. Die Auftraggeber können dabei häufig wechseln.

Freelancer erhalten kein Gehalt, sondern ein fest vereinbartes Honorar für die jeweilige Leistung.

Viele Freelancer genießen die Freiheit, von zu Hause aus zu arbeiten. Ein fester Arbeitsplatz in einem Unternehmen, für das sie tätig werden, steht ihnen ohnehin nicht zu.

Dadurch können sie ihre Arbeitszeit grundsätzlich selbst festlegen und dem typischen, oft als langweilig empfundenen 9-to-5-Job ausweichen.

Manche Freelancer bleiben aber auf Dauer nicht zu Hause, sondern finden sich in entsprechenden Mietbüros mit Gleichgesinnten zusammen. Andere arbeiten gelegentlich in Cafés, in denen sie freies WLAN und ein gemütliches Ambiente genießen.

Freelancer sind nicht wie gewöhnliche Mitarbeiter in Unternehmen angestellt, sondern führen Aufträge auf Basis von Dienst- oder Werksverträgen aus.

Dabei gibt es die Unterscheidung zwischen der stundenweisen und der pauschalen Entrichtung des Honorars.

Das heißt, dass Du kein festes monatliches Gehalt bekommst, sondern durch gezielte Kundenaquise selbst für ein ausreichendes Einkommen sorgen musst.

Für das Leben als Freelancer benötigst Du daher sehr gute Organisationsfähigkeiten, MindMaps online können da eine Hilfe sein.

Mit diesen Kenntnissen hast Du als Freelancer gute Chancen

Als Freelancer kannst Du Deine Arbeit entweder als Haupt- oder als Nebentätigkeit durchführen. In letzterem Fall muss dein Nebenerwerb mit dem Hauptarbeitgeber abgesprochen werden, damit es nicht zu Differenzen kommt.

Wer als Freelancer tätig werden möchte, sollte sich auf bestimmte Arbeitsfelder spezialisieren. Denn nicht jede Branche bietet Dir die Möglichkeit auf Honorarbasis zu arbeiten.

Als Freelancer lässt sich aber Geld leicht verdienen, wenn Du die passenden Kenntnisse und – falls nötig – auch die nötige Ausrüstung besitzt. Häufig zahlen sich bestimmte Studiengänge aus, doch das ist nicht immer eine Voraussetzung.

Zu den typischen Berufen von Freelancern zählen unter anderem:

  • Fotografen
  • Autoren
  • Blogger
  • Softwareentwickler
  • Journalisten
  • Grafik- und Webdesigner
  • Übersetzer
  • Lehrer und Dozenten
  • Trainer und Coaches
  • Werbeschaffende
  • Webseitenbetreiber (Onlineshops, Webforen, etc.)

Der Sonderfall: Das Leben als digitaler Nomade

Geld von zuhause aus verdienen als Freelancer

Geld von zuhause aus verdienen als Freelancer

Digitale Nomaden zählen teilweise ebenfalls zu den Freelancern.

Da Freelancer die Abwicklung ihrer Aufträge manchmal vollständig über das Internet durchführen können, finden sie mögliche Arbeitsplätze an verschiedenen Orten auf der Welt.

Die Voraussetzungen für ortsunabhängiges Arbeiten sind passende Endgeräte (wie Laptops oder Tablets) und ein Internetanschluss. Viele digitale Nomaden sind außerhalb Deutschlands und zum Teil sogar im EU-Ausland tätig.

Es kommt durchaus vor, dass sie ihren Aufenthaltsort regelmäßig wechseln. Wenn Dich das Leben als digitaler Nomade anspricht, ist Information und Planung alles.

Suche Dir Dein Wunschland einfach aus, aber beachte, dass es in manchen Ländern viel einfacher ist als in anderen.

In einigen Staaten haben sich inzwischen regelrechte Communities gebildet, in denen sich viele digitale Nomaden von unterschiedlicher Staatsangehörigkeit niederlassen und sich vor Ort gegenseitig unterstützen.

Zu diesen Ländern zählen zum Beispiel: Spanien, Thailand, Argentinien, USA, Nepal, Chile oder Estland.

Auch in Deutschland findet sich eine große Community im Großraum Berlin. Unter den genannten Staaten findest Du einige beliebte Urlaubsländer mit fantastischem Wetter und netten Menschen, in denen Du zum Teil auch sehr günstige Lebenshaltungskosten vorfindest.

Freelancing hat also durchaus seinen Reiz, egal ob Du zu Hause oder in einem thailändischen Strandcafé arbeitest.

Zeit ist Geld: Arbeite mit einem Funnel!

Wenn Du mit einer eigenen Webseite als Freelancer tätig bist, lohnt sich die Einrichtung eines Funnels.

Ein Funnel ist eine bekannte Marketing-Strategie. Es gelingt Dir damit, automatisch aus der anonymen Masse Deiner Seitenbesucher genau diejenigen herauszufiltern, mit denen Du in Zukunft arbeiten kannst.

Dabei handelt es sich um Kunden und Interessenten Deines Angebots, die mit Dir eine Interaktion (wie einen Kauf oder auch die reine Kontaktaufnahme) beginnen möchten.

Der Funnel sorgt dafür, dass diese Vorgänge nicht mehr manuell und von Hand von Dir durchgeführt werden müssen, sondern dass die Abläufe weitgehend automatisiert vonstatten gehen können.

Im Prinzip bringt Dir das vor allem Zeit. Die Einrichtung eines Funnels lohnt sich also sehr!

Übrigens: Bevor Du das Gefühl hast, dass Du ständig nur noch am Arbeiten bist, empfehlen wir Dir das sehr lehrreiche Buch „Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ von Timothy Ferriss. Darin findest Du wertvolle Tipps, die Dich inspirieren können, noch mehr Zeit zu sparen.

Methode 3: Passives Einkommen durch Affiliate Marketing generieren

Geld verdienen und zwar ohne einen Finger zu rühren – ist so etwas möglich?

Die Antwort lautet: Ja!

Sogar höhere Einkommen im vierstelligen Bereich pro Monat sind machbar.

Wenn Du bereits über eine Webseite wie einen Blog oder einen Shop verfügst, kannst Du mittels Affiliate Marketing indirekt Einkommen erwirtschaften.

Natürlich ist es auch möglich, einfach zu genau diesem Zweck eine neue Website anzulegen.

Zwar ist es Deine Aufgabe, diese Webseiten zu pflegen, doch das ist einfach und geht schnell. Es handelt sich dennoch um ein rein passives Einkommen.

Was ist Affiliate Marketing überhaupt?

Bei dieser Methode zum empfiehlst Du Deinen Seitenbesuchern eines oder mehrere Unternehmen, beziehungsweise deren Produkte.

Das gelingt Dir mit eigenem Content wie Videos oder Blogbeiträgen, in denen Du Empfehlungen zum Kauf, zum Download oder zu sonstigen Interaktionen aussprichst.

Deine Aufgabe als sogenannter „Affiliate“ oder „Publisher“ ist es also, Kunden für andere Unternehmen anzuwerben. Nutzer, die auf Deinem Angebot landen, sehen sich Deinen Content an.

Falls Du sie überzeugen kannst und die Inhalte sie ansprechen, folgen sie eventuell Deiner Empfehlung.

Dein Partner, der in dieser Zusammenarbeit „Advertiser“ genannt wird, bezahlt Dir für Deine Mitarbeit eine fest vereinbarte Provision.

Durch Tracking mittels Cookies lassen sich die Wege der User von Deinem Partner direkt zu Dir zurückverfolgen, sodass am Ende auch wirklich Du der Begünstigte bist.

Doch es existieren noch weitere Varianten des Affiliate Marketings.

Wenn Du Deine Seitenbesucher zum Beispiel dazu bringst, auf die von Dir eingebundene Werbebanner zu klicken, handelt es sich um das Modell Cost-per-Click.

Zuletzt gibt es auch die Möglichkeit, dass Du Produkte Deines Partners in Deinem eigenen Online-Shop verkaufst.

Wie Du Deine Seite für das Affiliate Marketing vorbereitest

Geld verdienen von Zuhause aus genießen! Doch wie geht das?

Damit das Affiliate Marketing erfolgreich ist und Dir Geld in die Kasse spült, solltest Du einiges beachten.

Die Werbung, die Du einbinden möchtest, sollte zum Thema Deiner Webseite passen.

Bloggst Du etwa über Zierfische in Aquarien, wirst Du mit Werbung für Pumpen erfolgreicher sein als mit Werbung für Haarfärbemittel.

Verkaufst Du als Affiliate Produkte anderer Unternehmen in Deinem Shop, gilt ein ähnliches Prinzip: Es sollte sich um Produkte handeln, die Dein vorhandenes Sortiment perfekt ergänzen und nicht absurd wirken lassen.

Dabei kannst Du wirklich kreativ werden und den Markt ausgiebig analysieren.

Zum Beispiel interessieren sich viele Veganer und Vegetarier auch für plastikfreie Produkte wie Trinkflaschen aus Glas.

Hier haben wir noch weitere Tipps für Dich, mit denen Du beim Affiliate Marketing erfolgreicher bist:

  • Arbeite mit Leidenschaft an Deiner Webseite und gestalte sie – inklusive Werbebanner – so attraktiv wie möglich.
  • Schaffe nur einzigartigen Content („Unique Content“) für Deine Webseite.
  • Präsentiere Deinen Besuchern SEO-optimierte Inhalte, damit Nutzer Dich leicht über Suchmaschinen finden.
  • Die Inhalte sollten Deinen Besuchern einen Mehrwert bieten, damit sie von dem Besuch Vorteile haben.
  • Besetze mit Deiner Webseite ungewöhnliche Nischen, die noch frei sind.
  • Pflege Deine Seite und halte sie aktuell. Lade regelmäßig neue Inhalte hoch.
  • Versuche Besucher durch unterschiedliche Quellen zu gewinnen, z.B. neben Google auch über andere themenrelevante Blogs.
  • Achte darauf, dass sich Besucher bei Dir wohl fühlen, indem Du die Nutzererfahrung auch technisch optimierst.

Zusätzliche Tipps, um mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen

Du möchtest mit Affiliate Marketing so richtig durchstarten?

Dann beachte unbedingt die folgenden drei Tipps:

1 – Google: Lerne Google und seine Tricks kennen. An Google als größte und bekannteste Suchmaschine kommst Du einfach nicht vorbei. Natürlich hat ein solches Unternehmen auch seine Geheimnisse, die es nicht verraten wird. So weiß beispielsweise niemand außerhalb von Googles Mitarbeiterstab über alle Faktoren Bescheid, mit denen das Suchmaschinenranking erstellt wird. Dennoch sind einige dieser Faktoren längst bekannt – und über die verfügbaren Informationen solltest Du lernen, damit Du Dir das Wissen zunutze machen kannst. Google gibt zum Beispiel auch selbst in übersichtlichem Format lukrative Tipps und Tricks heraus.

 

2 – Helfer: Mit einer eigenen Webseite kommst Du um Hosting, Webseitendesign und Texting nicht herum. Wenn Du nicht gerade ein begeisterter IT-Nerd mit breitem Know-How auf allen Basen bist, solltest Du diese Arbeit einfach abgeben. Durch ein bisschen Recherche findest Du durchaus günstige Angebote, die Dir das Leben spürbar erleichtern. Delegieren ist dank Internet keine Kunst. Dort findest Du viele Möglichkeiten für Hilfsangebote, zum Beispiel Texterportale.

 

3 – Spielregeln: Halte Dich an Gesetze und Abmachungen. Werbung auf Deiner Seite solltest Du auch als Werbung kennzeichnen, denn das wird von Dir als Webseitenbetreiber verlangt. Mit guter Vorbereitung und den richtigen Kenntnissen kannst Du Dich vor Abmahnungen schützen. Wenn Du einen Vertrag mit einem Partnerunternehmen eingehst, um Geld zu verdienen, achte außerdem immer darauf, dass Du die vereinbarten Abmachungen einhältst. So machst Du Dir einen guten Namen und genießt eine dauerhaft erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

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