Ob beim Lernen oder im Job, ohne Konzentration funktioniert nichts. Vielleicht kennst Du das Phänomen, wenn Deine Konzentration abnimmt und Du einfach nichts mehr richtig zustande bekommst, anstatt entnervt aufzugeben ist es sinnvoller Strategien anzuwenden, mit denen Du Dich wieder besser konzentrieren kannst.

Die folgenden, sieben Tricks und Tipps können Dein Lernverhalten revolutionieren denn oft sind es Kleinigkeiten, die vom Erfolg ablenken

Die richtige Nahrung für bessere Konzentration

Wenn Du verzweifelt bist und Dir die Frage stellst: „Wie kann ich mich besser konzentrieren?“, ist die richtige Nahrung oft schon ein Teil der Lösung.

Die Intelligenz lässt sich durch die Ernährung zwar nicht steigern, doch es gibt Lebensmittel mit denen Du Deine Leistungsfähigkeit steigern kannst.

Doch auch andersrum gilt es, mit einigen Nahrungsmitteln sorgst Du für eine Blockade im Kopf und hemmst Deine Konzentration.

Du kennst es bestimmt, Du hast noch so viel zu tun und alles was Du verspürst ist Gereiztheit, Müdigkeit und ein ausgeprägtes Leistungstief.

Als erste Hilfe Maßnahme solltest Du viel Trinken. Nur wenn Dein Körper über ausreichend Flüssigkeit verfügt, ist die Durchblutung Deines Hirns gewährleistet.

Ein schlecht durchblutetes Hirn liefert logischerweise weniger Leistung.

Pro Tag solltest Du nicht weniger als zwei Liter Flüssigkeit zu Dir nehmen, wenn Durst auftritt ist das bereits ein Alarmzeichen Deines Körpers.

Die ersten Symptome von Flüssigkeitsmangel sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwierigkeiten bei der Konzentration.

Mit Brainfood zu mehr Leistung

Schätzungsweise 20 Prozent und mehr des täglichen Energiebedarfs eines Menschen werden vom Gehirn verbraucht.

Fetthaltige Lebensmittel und Zucker bringen schnelle Energie, die jedoch nicht lange anhält.

Wenn Du Dich unterzuckert fühlst und zu einem Schokoriegel führst, bleibt der Energieschub nur kurz erhalten.

Schon wenig später fällt Dein Energielevel aber noch tiefer als zuvor und Du fühlst Dich noch schlechter.

Der kurze Kick lohnt sich nicht.

Um Deinem Hirn längerfristig mehr Power zu gönnen, sind komplexe, zuckerhaltige Kohlenhydrate empfehlenswert.

Die richtige Ernährung ist das A und O!

Die richtige Ernährung ist das A und O!

Sie stecken zum Beispiel in Vollkornprodukten.

Die Folge ist, dass der Blutzucker konstant bleibt und nicht abfällt, so dass Dein Energielevel über längere Zeit hoch bleibt.

Der perfekte Energiesnack sind Nüsse oder Beeren.

Sie sind süß und sorgen dafür, dass Du Dich besser konzentrieren kannst beim lernen.

Dein Hirn dankt es Dir, wenn Du es regelmäßig mit Omega-3-Fettsäuren fütterst. Diese sind in Fettfischen wie Lachs enthalten.

Doch auch wenn Du kein Fisch magst, musst Du auf die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verzichten.

Nüsse, Rapsöl oder Leinsamen enthalten ebenfalls viel Omega-3 und sorgen für eine Steigerung Deiner Leistung.

Du steckst mitten im Tief, Dein Körper verlangt nach Süßem und Du hast keine Idee was zu tun ist?

Iss eine Banane! Sie gehört zu den besten und schnellsten Energielieferanten und bringt Dir dazu noch gute Laune.

Der Inhaltsstoff Tryptophan wird in Deinem Gehirn in Serotonin umgewandelt – das sogenannte Glückshormon.

Schalte nervige Geräte ab, um Dich besser konzentrieren zu können!

Piep, piep, piep! Eine Nachricht bei Whatsapp, eine Benachrichtigung von Facebook oder eine SMS vom Opa – es gibt tausend Gründe warum das Smartphone gerade schon wieder piepst.

Wie kann man sich besser konzentrieren, wenn eine permanente Ablenkung durch die Umgebung erfolgt?

Kaum ein Mensch kann sein Handy beiseite legen, wenn das Nachrichtensymbol beharrlich blinkt.

Was passiert also? Du nimmst Dein Handy, Du liest Deine Nachricht und in den meisten Fällen reagierst Du darauf.

Deine Konzentration schweift ab, Du befasst Dich mit dem Inhalt der Nachricht und manchmal reagierst Du sogar mit Emotionen.

Vielleicht wurdest Du zu einer Party eingeladen auf die Du dich freust, vielleicht ist Deine Freundin aber auch gerade sauer auf Dich. Themen, die Dich garantiert vom Lernen ablenken werden.

Selbst wenn Du das Handy nach der Nachricht beiseite legst und Dich wieder Deinen Aufgaben widmen möchtest, wird Dir das nur mäßig gelingen.

Unser Gehirn verarbeitet neue Informationen oft stückchenweise, so dass Deine Gedanken immer wieder abschweifen werden und das Wesentliche vernachlässigt wird.

Um einen Informationsfluss von außen konsequent zu vermeiden, solltest Du Smartphone, Telefon und andere Störfaktoren schon im Vorfeld außer Reichweite bringen.

Sei doch mal ehrlich, wie viel wirst Du verpassen, wenn Dein Handy für einige Stunden ausgeschaltet ist?

Du wirst effizienter lernen und Dich mit mehr Konzentration darum kümmern, worauf es in diesem Moment ankommt.

Besser konzentrieren: Den natürlichen Biorhythmus beachten

Der menschliche Körper funktioniert in Phasen, die als Biorhythmus bezeichnet werden.

Du wirst es von Dir selbst kennen, zu manchen Zeiten bist Du voller Elan und Schwung, in anderen Momenten würdest Du am liebsten nicht wieder vom Sofa aufstehen.

Bei der Bestimmung der leistungsstarken Phasen musst Du Deinen Schlaf-Wach-Rhythmus beobachten.

Ungefähr 60 Prozent aller Menschen gehören zu den Morgenmenschen.

Sie stehen früh auf und haben ihren ersten Leistungshöhepunkt am Vormittag (9:00 – 12:00) .

Nach dieser Zeit erfolgt ein Leistungstief, was durch üppige Mahlzeiten in der Mittagspause noch verstärkt werden kann.

Das nächste Leistungshoch findet dann zwischen 14:00 und 17:00 statt.

Um Deine Konzentration zu stärken ist es sinnvoll, Deine aktiven Phasen zu nutzen.

Es wäre vergeudete Energie, wenn Du gerade im Leistungshoch bequem auf dem Sofa liegst.

Wenn Du zu den Morgenmenschen gehörst wirst Du bemerken, dass Deine Konzentration um die Mittagszeit am stärksten beeinträchtigt ist.

Auffangen kannst Du ein Leistungstief nur teilweise mit Koffein oder antriebssteigernden Mitteln.

Der Körper ist nicht auf Dauerleistung programmiert daher erholst Du Dich besser, wenn Du in müden Phasen die weniger anstrengenden Dinge erledigst.

Gehörst Du allerdings zu den Abendmenschen, wirst Du am Vormittag vergebens auf ein Leistungshoch warten.

Es stellt sich bei Dir später, oft erst zwischen 13:00 und 15:00 ein.

Wenn es Dein Arbeitspensum zulässt kannst Du Deine Konzentration enorm steigern, indem Du in diesen Phasen die geistigen Arbeiten ausführst.

Erstelle Dir einen Plan

Beim Lernen gibt es oft eine ganze Menge zu tun, hier ein Kapitel lesen und dort ein paar Rechenwege lernen.

Ein großer Fehler ist es, wenn Du mehrere Dinge gleichzeitig machst. Es bringt Dich nicht weiter, wenn Du nebenbei eine Aufgabe rechnest, obwohl Du eigentlich gerade liest.

Besser konzentrieren - Mit dem richtigen Plan schaffst du es!

Besser konzentrieren – Mit dem richtigen Plan schaffst du es!

Um Deine Konzentration zu fördern, solltest Du Dir einen individuellen Lernplan erstellen, nach dem Du arbeitest.

Das ist besonders effektiv, wenn Du auch unangenehme oder für Dich langweilige Themen zu bearbeiten hast.

Baue sie Stück für Stück in Deinen Lernplan mit ein, sonst sind sie garantiert als letztes dran und Deine Motivation ist auf dem Nullpunkt.

Nicht nur beim Lernen, sondern auch bei der Verrichtung Dir unangenehmer Arbeiten kann eine Arbeitsliste sehr hilfreich sein.

Sie hilft Dir einen Überblick zu behalten und zeigt auf, welche Aufgaben noch auf Dich warten.

Hinzu kommt, dass Du Struktur in Dein Lernpensum bringen und Deine Motivation steigern kannst.

Mit jedem abgehakten Punkt auf Deiner Liste kommst Du dem Ziel näher und das gibt Dir ein gutes Gefühl. Positives Feedback ist wichtig, denn nur so hast Du die nötige Energie um bis zum Ende durchzuhalten.

Nicht jeder Tag ist gleich, es kommt vor, dass Du an einem Tag das Pensum Deiner Arbeit nicht schaffst. In diesem Fall bringt es Dir nichts Dich zu überfordern, denn dann wirst Du nur halbherzig lernen.

Gestehe Dir auch einmal einen schlechten Tag zu und höre auf, wenn es mit der Konzentration nicht mehr funktionieren will. Du lernst effizienter, wenn Du wirklich bei der Sache bist.

Entferne Dinge die Dich ablenken, um Dich besser konzentrieren zu können!

Nichts stört Deine Konzentration so sehr wie Ablenkung. Oft sind es schon Kleinigkeiten, die den Fokus immer wieder auf sich lenken und Deinen Gedankenfluss stören.

Schau Dir zum Beispiel Deinen Computermonitor an, wenn Du am PC arbeitest. Wie viele Tabs hast Du geöffnet? Wirklich nur solche, die Du für Deine Arbeit brauchst oder lauern Facebook und co. im Hintergrund?

Gibt es Programme die nebenbei laufen und Dich eigentlich nur ablenken? Youtube, Spotify oder die neuste Ebayauktion? All das verleitet Dich dazu „nur mal kurz“ nachzuschauen und schon ist es mit dem Konzentrationsfluss vorbei.

Das gleiche gilt für Musik die nebenbei läuft. Schon in der Schule gab es die wenigen Ausnahmen, die mittags ihre Hausaufgaben mit einem Hörspiel im Hintergrund machen konnten.

Den meisten Menschen ist diese Gabe aber vorenthalten, Geräuschkulissen im Hintergrund lenken nur ab.

Deswegen solltest Du Dich auch dazu durchringen das Fenster zu schließen, wenn es draußen laut wird.

Der lärmende Laubbläser, die streitenden Kinder oder die lachenden, jungen Frauen – auch das sind ablenkende Geräusche, die Deinen Lernfluss stören können.

Du wirst es kaum glauben, aber bereits eine kurze Ablenkung, ein Blick auf das neuste Youtubevideo oder ähnliches, reicht aus, um Deine Fehlerquote zu verdoppeln.

Unser Gehirn ist diesbezüglich höchst anfällig, es liebt die Ablenkung und fällt nur allzu gern darauf rein. Du selbst hast kaum die Chance diesen Mechanismus zu unterbinden, außer Du verbannst konsequent jede Ablenkung aus Deinem Umfeld.

Bitte auch Menschen um Dich herum Rücksicht zu nehmen.

Die staubsaugende Mutter ist genauso nervig wie die WG-Bewohner, die ausgerechnet an Deinem Lerntag Besuch empfangen müssen. Im Zweifel ist es hilfreich einen ruhigen Ort aufzusuchen, Bibliotheken sind auch im Zeitalter des Internets noch sehr beliebt.

Trainiere Deine Konzentration gezielt

Die Konzentration lässt sich verlieren, aber auch lernen! Es gibt viele, gute Übungen, wie Du dauerhaft zu mehr Konzentrationsfähigkeit gelangen kannst.

Rätsel gehören zu den besten Methoden, wie Du dauerhaft zu mehr Lernfähigkeit gelangst.

Es gibt viele, kleine Tricks, die Deinen Hirnschmalz ankurbeln und Dich auch kurzfristig aus einem Konzentrationstief rausholen. Du kannst sie überall anwenden, brauchst keine Hilfsmittel oder nur ein Blatt Papier und einen Stift.

Den Fokus auf die Konzentration zu halten ist enorm wichtig!

Den Fokus auf die Konzentration zu halten ist enorm wichtig!

Die folgenden zehn Übungen helfen Dir, Dich wieder besser konzentrieren zu können:

  • zähle möglichst hohe Zahlen rückwärts
  • löse Kreuzworträtsel oder Sudoku
  • buchstabiere Wörter rückwärts
  • fokussiere einen bestimmten Punkt
  • strecke Dich genüsslich aus und denke bewusst an nichts
  • gehe spazieren und entspannte Dich
  • lass Deinen Arbeitstag rückwärts Revue passieren
  • zähle Buchstaben in einem Zeitungsartikel
  • lies ein paar Seiten in einem Buch
  • gönn Dir ein Nickerchen

Rätsel sind optimal geeignet, um Deine Konzentration wieder anzukurbeln.

Ob das klassische Kreuzworträtsel oder Zahlenmagie spielt keine Rolle.

Wichtig ist nur, dass Du Deine kleinen, grauen Zellen antreibst und Ihnen Nahrung gibst. Stell Dir Deine Hirnzellen vor wie viele, kleine Sportler. Werden sie nicht trainiert, verlieren sie ihre Fähigkeit.

Schon eine zehnminütige Rätseleinheit kann Dir dabei helfen, ein Tief zu überwinden und effizient weiterzulernen.

Manchmal kann es auch hilfreich sein, wenn Du Deinen Kopf für ein paar Augenblicke vollkommen leerst.

Entspanne Dich, lehne Dich in Deinem Stuhl zurück und fokussiere irgendeinen Punkt in der Ferne.

Das kann ein Bild an der Wand sein, oder nur ein Nagel in der Wand. Wichtig ist, dass Du keine Gedanken fasst, sondern nur auf diesen einen Punkt starrst. Computerfreaks würden diesen Vorgang als Reboot bezeichnen, Dein Kopf gelangt zu neuer Energie.

Wenn Du spürst, dass die Müdigkeit Dich überwältigt und Du nicht mehr in der Lage bist Dich zu konzentrieren, kann ein Spaziergang Wunder bewirken.

Steh auf, geh an die frische Luft und nimm ein paar tiefe Atemzüge. Frischer Sauerstoff kann Dir dabei helfen, Dein restliches Arbeitspensum zu bewältigen.

Eine gute Alternative ist sogenanntes Power-Napping. Ein 30-minütiges Nickerchen, bei dem Du neue Energie tankst. Achte darauf nicht länger zu schlafen, sonst wirst Du die Müdigkeit nicht wieder los.

Auch wenn Ablenkung eigentlich Gift für die Konzentration ist, kannst Du sie manchmal gezielt einsetzen, um neue Kraft zu tanken.

Wenn Du spürst wie der Fokus auf Deine Themen Dir immer wieder entgleitet, wird es Zeit dem Hirn kurzfristig eine Alternative zu bieten.

Schnapp Dir ein Buch, eine Zeitschrift oder etwas anderes und lies einfach ein paar Seiten.

Anschließend kannst Du Dich wieder besser konzentrieren. Wichtig ist jedoch, dass es sich um möglichst langweilige Lektüre handelt.

Der neuste Kriminalroman würde Deine Fantasie zu sehr anheizen.

Besser konzentrieren: SOS-Methoden im Ernstfall

Es ist soweit, Deine Klausur steht an und Du musst all das erlernte Wissen abrufen?

Ausgerechnet jetzt verlässt Dich die Konzentration?

Oder Du musst im Job dringend einen Auftrag abgeben und es will Dir nicht gelingen Deine Gedanken unter Kontrolle zu haben?

Jetzt ist es an der Zeit für einen SOS-Plan, denn manche Dinge lassen sich nicht verschieben.

Schon im Vorfeld kannst Du viel dafür tun, damit es an Tag X nicht zu Problemen kommt.

Viel Schlaf ist ebenso wichtig wie eine gute Gesundheit.

Natürlich, gegen eine Grippe oder andere Erkrankungen bist Du nie gesichert, wenn Du Fieber hast oder krank bist, solltest Du statt im Klausurenzimmer bei Deinem Arzt sitzen.

Wenn Du hingegen eigentlich gesund bist, aber am Vorabend lieber eine Party gefeiert hast, kannst Du mit einem schlechten Ergebnis rechnen aus Eigenverschulden.

Daher gilt schon am Vortag wichtiger Termine: Umsichtig handeln, auf Dich selbst achten und Deine Gesundheit schützen.

Wenn Du schon vor der Arbeit sitzt und nichts mehr geht, kann Dir autogenes Training helfen.

Schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Deine Atmung.

Verfolge Deinen Atem wie er nach Innen geht, verfolge ihn in die Lunge und in den Bauch.

Dann stoße ihn langsam und gezielt wieder aus. Fokussiere Dich auf eines Deiner Körperteile, lasse es schwer werden und konzentriere Dich für einen kurzen Moment auf nichts anderes.

Diese mentalen Übungen können Dir helfen, den kurzfristigen Blackout zu überwinden und Deine Arbeit mit Bravour zu meistern.

Erstaunlicherweise hilft auch Kaugummi dabei, Deine Konzentration zu steigern.

Durch die Kaubewegungen wird das Hirn mit Sauerstoff versorgt und Deine Hirnkapazität kann kurzfristig gesteigert werden. Es lohnt sich daher immer einen Kaugummi in der Tasche zu haben für den Ernstfall.

Natürlich können auch anregende Getränke kurzfristig für einen Leistungsschub sorgen.

Ein Glas Cola oder auch ein Espresso können eine kurze Schwächephase überwinden. Wende diese Tricks aber nur an, wenn Du tatsächlich in der Klemme bist.

Nachdem die Wirkung des Koffeins abgeflaut ist, wirst Du nämlich noch stärker ermüden.

Wenn Du in der Prüfung sitzt und ohnehin nur noch 30 Minuten Zeit hast, kann der Espresso Deine Rettung sein.

Bist Du hingegen erst am Anfang eines Arbeitstags, solltest Du gesunde Nahrungsmittel bevorzugen.

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